Seminarhaus Kairos e.V.

Ein antikes Steinrelief des altgriechischen Gottes des richtigen Augenblicks oder wie der auch genannt wird: 	der Gott der günstigen Gelegenheit (Anfang 	des 3. Jahrhunderts vor	Christus).

Ein antikes Steinrelief des altgriechischen Gottes des richtigen Augenblicks oder wie der auch genannt wird: der Gott der günstigen Gelegenheit (Anfang des 3. Jahrhunderts vor Christus).

Kairos (καιρóς)

Das Seminarhaus kairos – ein Raum für Gesundheit und Entwicklung für Menschen

die noch mehr vom Leben haben wollen


in helfenden, pädagogischen und pflegenden Berufen tätig sind


die von Krebs oder anderen schweren körperlichen Erkrankungen betroffen sind

Wir werden unsere Räume für Sie anfüllen mit Seminaren, Vorträgen und Weiterbildungen, die Heilungsprozesse in Gang setzten helfen, die salutogentische Aspekte praktisch werden lassen und Lebendigkeit, Intuition und Kraft spürbar und erfahrbar machen. Für die Organisation des Programms zeichnet sich ein Verein verantwortlich, der von Psychologinnen, ÄrztInnen, TherapeutInnen und Trainerinnen ins Leben gerufen wurde, die der Lebensfreude und den Wundern dicht auf der Spur bleiben wollen.


KAIROS ist der altgriechische Gott des rechten Augenblicks.

Von seinem Kopf hängt ihm eine Haarlocke ins Gesicht herunter, während er am Hinterkopf kahlgeschoren ist. An seinen Füßen hat er Flügel und es sieht aus, als ob er schnell wie der Wind auf Zehenspitzen läuft.


Die Gelegenheit beim Schopfe packen.

Dieses Sprichwort hat seinen Ursprung in der Haarlocke von Gott Kairos. Wenn die Gelegenheit zum Ergreifen vorbei ist, so ist und bleibt sie [die Gelegenheit] unwiederbringlich.


Gott Kairos aus dem 3. Jhd. v. Chr. wurde so beschrieben:

Wer bist du?

Ich bin Kairos (die Zeit, der Augenblick), der alles überwindet.

Warum läufst du auf Zehenspitzen?

Ich laufe beständig.

Warum hast du Flügel an den Füßen?

Ich komme plötzlich wie der Wind.

Warum hast du in der rechten Hand eine Schneide?

Um den Menschen zu zeigen, dass ich schärfer zertrenne als alle anderen.

Warum fällt dir eine Haarlocke in den Stirn?

Damit derjenige der mir begegnet, mich auch ergreifen kann.

Warum in Gottes Namen hast du einen kahlen Hinterkopf?

Wenn ich einmal vorbeigeflogen bin, wird mich keiner von Hinten ergreifen, sosehr er sich auch bemüht.